co² & spritschleudern…

…und die politik,

ich klage an

also für meinen geschmack verstehe ich nicht was der quatsch soll. da ist plötzlich ne´ diskussion im gange das die “ach so fortschrittlichen deutschen automobilbauer/ kompetenzen” ja durch ein europäische norm benachteiligt werden. als ob die erst gestern davon erfahren haben ! hammer nicht ? angebliche bevorteiligungen von französischen und italienischen produzenten lägen auf der hand.nun gut. wo sind denn dann unsere kompetenzen ? wo sind die fortschritte durch technik ? automobile die über 400PS haben aber bei 250 abgeriegelt werden ? was ja für sich schon den totalen sinn macht ( lachnummer schlechthin ).

da wird mit einem minimum an technik, wahrscheinlich ein einfaches relais, umweltschutz vorgegaukelt. vorreiterrolle nennt “mann” dann so was. der verbrauch bleibt dabei der selbe, denn um die gewaltigen massen zu bewegen, ja gar in so wahnsinnszeiten zu beschleunigen – was ja auch technischer fortschritt bedeutet – das ist die welt in der sich alles bewegt. der kleine schumacher/ macho im mann…

die durschnittsverbräuche, ermittelt anhand des „flotten- verbrauchs“ eines herstellers, also, nur mal so zum verständniss – ein hersteller, seiner gesamte PKW produktpalette zusammengerechnet derer verbaruchswerte, geteilt auf die anzahl der autos entspricht dem „flotten- verbrauch“ – wird fleißig geschöhnt oder gerade eben so den vorgaben „entsprochen“ in dem man nur genug kleinstwagen mit geringverbrauch anbietet.

fein gemacht – es gibt eine weg was zu machen.

einen kleinwagen anzubieten der aber im eurodrittelmix mit 6,5l/ 100km verbraucht halte ich persönlich schon für groben unfug. vor jahren hatte ich mal die gelegenheit einen leihwagen zu fahren der als 2,5liter dieselmotor mit 6 zylindern 250 PS hatte und auch 240km/h fuhr – bei 6,5l/ 100km ! von mir höchstpersönlich ermittelt und nicht „zaghaft“ gefahren.

für mich reichte damals ein kleinstwagen der schon jetzt seine über 160.000km als diesel auf dem buckel hat, 5 jahre alt ist, max.4l/100km verbraucht, aber wirklich schon “getreten” und schon damals den niedrigsten co©˜/ rußpartikel ausstoß – als diesel – hatte.

fahrzeuge vom kaliber eines AUDI A2 oder SMART konnten sich nicht so durchsetzten, zumindest nicht als meilensteine oder wegweiser. alle haben es gesehen das es geht gemacht hat es dann aber doch wieder keiner. warum haben sich damals nicht automobilbauer zusammengetan wie OPEL, AUDI, Mercedes & SMART und BMW ihre kompetenzen vereinigt, die leichtbau- u. aluminuimtechnologie von hier, motorentechnologie von dort, elektronik- u. sicherheitskomponenten von da, fertigung verteilen, entwicklungs- u. produktionskosten geteilt und ein bischen kräftig die werbetrommel gerührt und abgeschöpft auf dem internationalen markt.

ganz einfach: sie haben es nicht gemacht weil sie alle zu stolz sind ! zu stolz sich zusammen zu setzten und zuzugeben das es eben alleine nicht klappt, zumindest nicht so schnell oder effektiv. es ist der gleiche stolz, mit dem „mann“ sich in einem dickschiff bei umwektschonenden 250km und einem durschnittsverbrauch von ( nur ! ) 15l/100km auf der autobahn bewegen möchte. und sei es nur für ein zwei auffahrten oder auf der fahrt zum bäcker um die ecke…

und die politik trägt dieses modell noch mit, kein wunder sie fahren ja alle selbst diese dickschiffe und müssen den sprit auch nicht selbst bezahlen, geschweige denn die steuern ( die ja jetzt noch auf uns zukommen ). obwohl es ein leichtes wär bei den einkünften – die wir bezahlen !

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