Und ewig grüßt das…/ 2.

Murmeltier !

Man könnte sich echt wundern, aber es ist so. Nachdem wir, also eine Kollegin mit der ich unterwegs war und gestern schon einen Renault ZOE live miterleben durften, leider nur als Zuschauer, steht heute in der Zeitung tatsächlich mal was neues drin !

Gut der Renault ZOE ist ein reiner Stromer und von daher in seiner Reichweite begrenzt, aber das Beschleunigungsverhalten, zumal innerstädtisch, hatte es wohl meiner jungen Kollegin angetan. In der heutigen Renault- Beilage macht der Zoe immerhion bis zu 210 Kilometer. Aber das soll hier gar nicht zur Diskusion stehen.

Der heutige wirklich neue Artikel im Westfälischen Anzeiger bezieht sich auf ein neues Hybridkonzept was der PSA Konzern in Umlauf bringen wird. Es handelt sich um einen Luft-Hybrid !

Ja richtig gelesen.

Ich hatte benfalls im Westfälischen Anzeiger schon vor einiger Zeit davon erfahren, damals aber noch in einem Randartikel. Die Idee ist so simpel und von daher auch so umsetztbar, wie sie aussieht. Dieses Konzept soll vorwiegend in Kleinwagen, welche ja die Franzosen in vorzüglicher Art und Weise bauen können, seinen Platz finden.
Dabei liegen die Vorteile auf der Hand. Zunächst mal keine schweren und auch in der Herstellung bzw. Entsorgung kritischen Akkus, die schon auf Grund des Gewichtes in einem Kleinwagen einfach Probleme machen. Aber ich sehe gerade in einem Kleinwagen das umweltfreundlche Konzept.

Denn wer braucht schon für die banalen Alltagsfahrten einen tonnenschweren, wenn auch mit Hybrid ausgestatteten SUV, womit man sich, also der Endkunde als auch die Unternehmen selbst als umweltschonden in Szene setzten ? Die unterschwellige kritische Äußerung diesbezüglich ist durchaus gewollt.

Also das Luft-Hybrid Konzept braucht keine Akkus, sondern eine schon heute verfügbare Drucklufttechnik. Beim rollen oder bremsen wird die anfallende Energie die sonst im Akku landen würde in den Drucklufttank – wortwörtlich – gepresst. Und von dort kann sie auch wieder abgerufen werden. Also beim Anfahren, beim Beschleunigen oder gar beim, wenn auch nur für kurze Distanzen, fahren von Strecken.

Verbrauchminderungen von einem Drittel werden genannt, ein konkreter Wert von 2,9 Liter ( kombinierter Verbrauch nach EU-Norm ) mit den daraus folgendernden 69 g/ CO2 . Natürlich kann man damit keine großen Strecken fahren, es werden nur wenige hundert Meter sein, aber dafür ist der Speicher auch schon wieder nach zehn Sekunden voll.

Ich mutmaße jetzt mal, daß das sinnvoller ist und mehr, oder besser gesagt, weniger in der Gesamtbilanz bringt, also ellenschwere Akkus. Und man hätte den Vorteil, das trotz dieser Technik auch längere Strecken problemlos zurückgelegt werden können. Und gerade dieser Punkt ist für ich ein sehr klarer Vorteil. Denn Kurzstrecken, und dazu zähle ich nahezu alles bis 20 Kilometer Oneway, lege ich lieber mit dem Rad zurück.

Leider wird erst ein Termin von 2016 genannt. Ob solange noch mein Smart CDI hält, mit seinen ü. 220.000 Kilometern auf dem Buckel ?

Ach hier nochmal ein Spontanlink einer ( US-Sicherheitsdienst überwachten ) Suchmschiene…

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